Der Apfent

Die Stuben sind dekoriert, die Plätzchen gebacken. Die Gans ist bestellt, der Christbaum steht schon lange auf der Terrasse und wartet darauf, geschmückt zu werden. 

Wir alle freuen uns auf WEIHNACHTEN!

Unterm Tannenbaum wird 'O du Fröhliche' gesungen und 'Kling Glöckchen klingelingeling', weil wir da die Texte beherrschen. Die Weihnachtsgeschichte wird vorgelesen. Alles ist festlich und ums Herz wird es warm, ganz warm.

Und dann möchte jemand noch jemand einen Aufsatz vorlesen! Einen Aufsatz über den Advent, geschrieben von einem Zweitklässler. Gut, wenns denn sein muss!

Danach halten sich alle den Bauch vor Lachen!!!

Warum?

Das steht in "Tuttifrutti"! 

 

Allen lieben Chorsängerinnen und Chorsängern…

Er kommt…

... unserem Dirigenten und den Freunden des GVs Talheim

wünschen wir für 2018…

 

Zum guten Schluss des Jahres 2017 gab es noch zwei weitere Highlights:

 

Die "Nikolausfeier" am 5.12.2017,

bei der wir als Auftakt sehr stimmungsvoll eine romantische Fackel-Nachtwanderung unternahmen.

Über Feld-, Wald- und Wiesenpfade ging es hinunter zum Backhäusle, wo wir mit heißem Glühwein bewirtet wurden. Nach dieser Überraschung führte uns der Weg anschließend wieder zurück ins adventlich geschmückte Gemeindehaus.

Dort dampfte schon ein deftige Gulaschsuppe im Topf und das frische Bauernbrot dazu duftete herrlich.

Natürlich gab es hinterher auch noch viele "Versucherle" von fleißigen Weihnachtsbäckerinnen. "Leider" war eins leckerer als das andere und ratzfatz waren sie wie von Zauberhand weg, die Gutsle!

Es war ein gemütlicher und harmonischer Abend. Ein dickes DANKE allen!!!

Ein paar kleine Impressionen gibt's in der Galerie.

 

... und die "Musikalische Mitgestaltung des Weihnachtsgottesdienstes" am 25.12.2017, bei dem der Stammchor unter Dirigent Eduard Wacker mit wunderschönen Weihnachtsliedern gerne dazu beitrug, dass bei den Gottesdienstbesuchern eine besonders festliche und zu Herzen gehende Stimmung aufkam.

Als besonderes Schmankerl unterhielt der Talheimer Chor anschließend an den Gottesdienst mit weiteren Weihnachtsliedern aus aller Welt die Besucher der Stöckenburg. Es war ein stimmiger Weihnachtsmorgen.

Danke Stammchor! Danke, Eddie!

    Das halbe Brot

     

    Als der überall beliebte Landarzt Doktor Breitenbach gestorben war, gingen seine drei Söhne an das traurige Geschäft, den Nachlass zu ordnen und das Erbe ihres Vaters getreu seinem letzten Willen unter sich zu verteilen. Da gab es alte Möbel, schwere Teppiche, kostbare Bilder; und dann war da ein hoher Glasschrank mit vergoldeten Pfosten und geschliffenen Scheiben. In diesem Schrank hatte der alte Arzt schon zu Lebzeiten kleine Kostbarkeiten und seltsame Erinnerungsstücke aufbewahrt.

    Behutsam nahmen die Brüder zierliche Schnitzereien, hauchdünne chinesische Teetassen und ein römisches Öllämpchen heraus.

    Plötzlich aber stutzten sie: Im untersten Fach hatte einer von ihnen ein merkwürdiges Paket entdeckt. Was war wohl darin? Die Brüder traten herzu, sie wickelten das Paket aus, traten unter die Lampe - wie groß war ihr Erstaunen, als sie nichts anderes in Händen hielten, als ein altes, vertrocknetes Stück Brot! Ratlos sahen sie einander an. Warum hatte wohl der Vater diesen alten, halben Brotlaib so sorgfältig in seinem schönen Glasschrank aufbewahrt? Sie fragten des Vaters treue Haushälterin. Und die brauchte sich nicht lange zu besinnen; mit Tränen in den Augen erzählte sie:

    Es war in den Hungerjahren nach dem Weltkrieg gewesen; da hatte der alte Herr einmal schwerkrank darnieder gelegen. Er hatte eigentlich keine richtige Krankheit gehabt, sondern er war Tag und Nacht unterwegs, bei Wind und Wetter und schlechter Ernährung, wie das damals eben so war - total erschöpft zusammengebrochen, sodass die Ärzte bedenklich die Stirn runzelten und etwas von Ruhe und vor allem von kräftiger, stärkender Kost murmelten.

    Aber woher die nehmen? Da hatte ganz unerwartet ein Bekannter einen halben Brotlaib gebracht mit dem Wunsch, der Herr Doktor möge ihn sich schmecken lassen und bald wieder zu Kräften kommen; es sei gutes, schwarzes Schrotbrot, das er von einem Besatzungssoldaten für eine Gefälligkeit bekommen habe.

    Zu der gleichen Zeit aber hatte im Nachbarhaus die kleine Tochter des Lehrers krank gelegen, und der Herr Doktor hatte zu seiner Haushälterin gesagt: "Geh, bring das Brot hinüber; was liegt an mir altem Mann, das Kind dort braucht's nötiger als ich!" Wie sich aber später herausstellte, hatten auch die Lehrersleute das Brot nicht behalten, sondern der alten Flüchtlingsfrau eine Freude damit machen wollen, die in ihrem Dachstübchen ein Notquartier gefunden hatte.

    Aber auch damit war die seltsame Reise des Brotes noch nicht zu Ende. Die Alte mochte ebenfalls nicht davon essen, sondern trug es eilig zu ihrer Tochter, die nicht weit von ihr mit ihren zwei Kindern in einer kümmerlichen Kellerwohnung Zuflucht gefunden hatte.

    Und diese schließlich dachte sogleich an den guten Herrn Doktor, der erst kürzlich ihren Buben so freundlich behandelt hatte, noch dazu, ohne sich bezahlen zu lassen; sie hatte nämlich gehört, dass dieser gute Mann jetzt selbst krank und schwach daheim liege. Was hatte sie jetzt doch für eine gute Gelegenheit, ihm ein wenig zu helfen und sich damit beim ihm zu bedanken! So nahm sie das halbe Brot unter den Arm und ging damit schnurstracks zum Doktorhaus. "Wir haben das Brot sofort wiedererkannt", schloss die alte Haushälterin ihre Erzählung, "an dem Einwickelpapier, in dem es immer noch steckte." Als der alte Doktor aber sein eigenes Brot wieder in Händen hielt, hatte er tief bewegt zu seiner Haushälterin gesagt: "Solange noch solche Liebe unter uns ist, die ihr letztes Stück Brot teilt, solange habe ich keine Furcht um uns. Wir wollen den Laib gut aufheben, und wenn wir einmal kleinmütig werden, dann müssen wir ihn nur anschauen: Dieses Brot hat viele Menschen satt gemacht, ohne dass ein einziger davon gegessen hat!"

    Als die Haushälterin geendet hatte, schwiegen die drei Brüder lange Zeit. Endlich sagte der Älteste: „Ich denke, wir sollten das Brot unter uns aufteilen. Jeder mag ein Stück aufbewahren zum Andenken an unseren Vater und zur Erinnerung an jene verborgene Kraft, die den Menschen auch in der bittersten Not nicht verlässt.“

     

    Günther Schulze-Wegener

    Und es begab sich aber zu der Zeit…

    ... hier folgt nun zwar nicht die Weihnachtsgeschichte nach Lukas, aber eben auch eine Weihnachtsgeschichte, eine ganz wunderbare, besondere Weihnachtsgeschichte.

    Ich möchte sie gerne hier auf der Homepage präsentieren und euch nicht zuletzt jemanden vorstellen    !

     

    So und hier ist nun unser ganz persönliches kleines Tierheim-Weihnachtswunder. 

    Unser Strolch darf nach dreijährigem Aufenthalt im Tierheim nun endgültig in seinem neuen Zuhause bleiben. Es grenzt wirklich an ein Wunder. Dieser kleine Kerl war immer etwas unnahbar, manchmal biss er einfach unvermittelt zu. Streicheln duldete er nur kurzzeitig, hochheben gar nicht.
    Bei uns im Tierheim waren wir schon zu dem traurigen Schluss gekommen,

    dass er wohl nicht mehr vermittelt werden kann.

    Und dann kam ein Mensch, Strolchs Mensch

    Es ist einfach unbeschreiblich, Herr Wacker kam zu uns ins Tierheim und sah Strolch und es war tatsächlich geschehen. Ein paar Tage ging Herr Wacker mit dem kleinen Gassi und dann fragte er, ob er ihn adoptieren dürfte. Bei Strolchs Vorgeschichte konnten wir uns kaum vorstellen, dass das gut gehen könnte. Aber Herr Wacker war so überzeugend, dass ich dann doch die Vorkontrolle machte und Strolch durfte erst mal zur Probe bei Herrn Wacker einziehen…
    Gespannt und auf einen Hilferuf von Herrn Wacker wartend, verharrten wir und die Tage vergingen, dann kamen die ersten Fotos von Strolch und seinem Schutzengel. Keiner konnte es wirklich fassen, aber es ist wirklich wahr geworden, aus unserem kleinen Strolch wurde jeden Tag ein kleines Stückchen mehr ein lieber kleiner Rudi.

    Ich möchte mich hier noch mal von ganzem Herzen bei Herrn Wacker für seine Geduld und Liebe für Rudi (ehemals Strolch) bedanken.
    Liebe kann eben doch Berge versetzen.

     

    Tierschutz Schwäbisch Hall an Tierschutz SHA Tierheim -19. Dezember um 11:26 

     
    Mehr Fotos von Eddies Rudi findet man in der Galerie!
     

    Der Herbst ist da…

    ... mit all seiner Farbenpracht, die die Natur uns schenkt, einem Feuerwerk aus gelb, orange, braun, grün und rot samt seinen vielen Nuancen. Ein Fest für die Sinne. Eine Einladung, aus diesen Schätzen etwas zu zaubern. Einen Tischschmuck vielleicht, einen neuen Türkranz, ein Geschenk für jemanden... Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Alle kreativen Sängerinnen (und das sind seeeehr viele!) finden hier ein paar bebilderte Anregungen, was man aus diesem Füllhorn an Naturmaterialien alles zaubern könnte. Viel Spaß beim Gucken! 

    PS: Pardon, gleiches gilt natürlich auch für jeden kreativen Sänger ...

    Gast-Auftritt

    • HILF DEM MENSCHEN, AUCH WENN ER SICH NICHT REVANCHIEREN KANN! 

      Eine solche Hilfe tat Not, als die Dirigentin des Gesangvereins Vellberg plötzlich verstarb und ihr Chor "verwaist" zurückblieb. Ohne Chorleiterin konnten die Sängerinnen und Sänger ihren geplanten Auftritt beim Ev. Gemeindefest nicht mehr wahrnehmen.

      So sprang also der GV Talheim e.V. hilfreich ein und übernahm kurzerhand den musikalischen Part des Festes.

      Die "Popcorns", der 'junge' Chorableger des GVs Talheim, zeigten ihr Können und erfreuten das Publikum mit ihrer Gesangseinlage. Belohnt wurden sie mit großem Applaus. Was kann es Schöneres geben.  

    110 Jahre Sängervereinigung Bühlertal

    Mit einem großen "Geburtstagsständchen" der besonderen Art beschenkte sich die SÄNGERVEREINIGUNG BÜHLERTALund seine Gäste selber zum 110-jährigen Bestehen. 

    In der Weinbrennerhalle in Untermünkheim fand aus diesem Anlass am Sonntag, den 15. November 2017 ein großes Jubiläums-Konzert mit fast allen dem Sängerverband angeschlossenen zwanzig Chören aus der Region statt. 

    Ein kurzweiliges Potpourrie aus traditionellen Volksliedern, modernen Balladen, englischen Songs, Shanties, lustigen und ernsten Liedern erklang aus den vielen Kehlen der teilnehmenden Gesangvereine. Egal ob gemischter oder reiner Männerchor, egal welchen Alters die Sängerinnen und Sänger waren, es wurde mit Inbrunst gesungen. Der begeisterte Beifall war der Lohn, der gerne angenommen wurde. 

    Kurz vor Schluss des gut dreistündigen Programms erfreute Eduard Wacker, unser Dirigent, das Publikum mit einem wunderschönen Solo-Song aus dem Musical "Die Schöne und das Biest". Irgendwie passend fielen draußen in der Dämmerung zu diesem träumerischen Lied die ersten Schneeflöckchen vom Himmel. Bezaubernd!

     

     

    Und es hat „Plopp” gemacht!

    ...denn Steffi hat den "Popcorns" mit ihrer süßen kleinen Milena ein kleines Popcörnchen geschenkt.

    Gesund und munter erblickte sie am 25. Oktober 2017 das Licht der Welt. Nun feilt sie schon fleißig an ihrer Stimme, denn ihr großes Ziel ist natürlich, in fünf bis zehn Jahren bei den Popcorns mitzusingen. Wie die Mama. Na gut, in 15 Jahren. Aber da dann ganz gewiss! ;D

    Steffi und René: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH euch beiden und genießt das Abenteuer Eltern!!!

     

     

    Generalversammlung der Raiffeisenbank Bühlertal eG

    Bei der Hauptversammlung der Raiffeisenbank Bühlertal waren wir am 25. Juli 2017 herzlich eingeladen, das Programm zu umrahmen. Vielen Dank dafür, das machten wir sehr gerne!

    Ferienprorämmchen

     Viele Kinder wollten wieder dabei sein, wenn der Ofen des Backhäusles angeheizt wird, denn dann heißt es:

    Auf geht`s zum Brot backen!!!

    Jährlich lädt der Gesangverein Talheim Kinder anlässlich des Ferien-Programms der Stadt Vellberg zum großen Backtag ein. Zusammen mit Back-Profi Helmut und weiteren fleißigen Helferlein des Gesangvereins wurde geknetet wie ein Weltmeister und geformt wie ein Künstler. Anschließend wurden die dabei entstandenen "Werke" in den heißen Ofen eingeschossen. Weil ein Brot natürlich eine gewisse Zeit braucht, bis es fertig ist, vertrieben gemeinsame Spiele die Wartezeit. Aber dann!!!!! 

    Hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm!!! Lääääääääääääääääcker!

    Muss man dazu noch mehr sagen???

     

    1. Mai 2017 - Wanderung

    Der 1. Mai, das ist der Tag der Arbeit aber auch der Tag der Ausflügler und Wanderer. Für uns hatte Wanderführer Karl diesmal eine besonders attraktive Tour ausgesucht.
    Attraktiv deswegen, weil wir „im Gebiet“ der Urschildkröte Pappochelys (240 Mio. Jahre alt), unterwegs waren. Trotz nicht gerade besonders guten äußeren Bedingungen kamen doch einige wanderfreudige Vereinsmitglieder zum Steinbruch Schuhmann nach Eschenau. Gegen 10.00 Uhr war dann Abmarsch in eine atemberaubende Umgebung. Der Steinbruch allein entfachte schon einige „ah`s“ und „oh`s“. An der Bühler,
    jetzt wieder tief unten, nahezu unberührte Natur. Nach einer kurzen Pause an einem kleinen See ging es dann zügig weiter. Schließlich wollte man ja noch den Grill anwerfen und sich stärken. Es klappte alles vorzüglich. Auch für´s Dessert war gesorgt. Kaffee und Kuchen standen bereit. Eine tolle Strecke, eine schöne Wanderung, ein "Danke schön" an Karl. Offen bleibt, ob einige Teilnehmer weitere Schildkröten gesichtet haben und sich etl. wieder auf die Suche machen.

    Fasching 2017

    Dass die Chorprobe am Dienstag ganz offensichtlich eine besondere Note hatte, lag wohl an der Besonderheit des Tages. Schließlich war mal wieder Fasching. Oberarzt „Dr. Wacker“ – in der traditionellen Arztkluft mit seinen Instrumenten – musste seinen „Patienten“ nicht lange erklären, dass die Diagnose bei allen wohl eindeutig ist.

    Nonchalant und perfektionistisch macht der „Dr.“ seine Arbeit. Allerdings musste er frühzeitig erkennen, dass seine „Patienten“ einfallsreich waren und sich mehr dem unterhaltsamen hingeben wollten.

    Amüsant und lustig ist die treffende Beschreibung für die Zeit nach dem Gesang. Bei hochwertigen Genüssen aus Küche und Keller wurde der Faschingsausklang gefeiert. Feinfühlig und feinsinnig präsentierte Vorstandsfrau Marion Moll für jede Sängerin und jeden Sänger eine kurze und treffende Beschreibung in Reimform. Chapeau Marion.

    25-jähriges Jubiläum von Marion Moll

    Seit nunmehr 25 Jahren als Vorstandsmitglied unseres Gesangvereins gehört Marion Moll zu den Stützen des Vereins. Stets ist sie für „ihren“ Verein da. Unermüdlich und ehrgeizig ist ihr Wirken. Singen im Chor mit viel Empathie und Temperament sowie die Geselligkeit gehören zu ihren herausragenden Eigenschaften. Der Verein ist stolz auf sie und freut sich, dass sie am 01. Febr. 2017 im Rahmen des Neubürgerempfangs der Stadt Vellberg für ihre Tätigkeit durch die Bürgermeisterin, Frau Zoll, geehrt wurde. Wir gratulieren und wünschen ihr Gesundheit und weitere erfolgreiche Jahre.

    In den Ferien finden i.d.R. keine Proben statt.

     

    Veranstaltungen 2017

     

    März

    25.

    Jahreshauptversammlung

    April

    08.

    23.

    30.

    Bühlertann (beide Chöre)

    Frühlingskaffee

    Konfirmation (PopCorns)

    Mai

     

    01.

    27.

     

    Familienwanderung

    Frühlingsfest in Sulzdorf

    Juli

    23.

    20. Backofenfest

    November

    12.

    Teilnahme beim Chorjubiläum in UNTERMÜNKHEIM

    Dezember

     

    25.

     

    Weihnachtsgottesdienst